Peter Gabriel - voc/piano Tony Levin - voc/bass Jerry Marotta - drums/voc Sid McGuiness - guit/voc Larry Fast - keyb Timmy Capello - keyb/sax 0:00 Introduction 1:16 On The Air 7:06 Moribund The Burgermeister 12:29 Perspective 16:39 Here Comes The Flood 20:29 White Shadow 25:22 Waiting For The Big One 32:01 (introducing the band) 33:12 Humdrum 37:13 I Don't Remember 42:35 Solsbury Hill 47:45 Modern Love 53:31 The Lamb Lies Down On Broadway
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03 September, 2017
Peter Gabriel. Rockpalast 1978. Full Show
Peter Gabriel - voc/piano Tony Levin - voc/bass Jerry Marotta - drums/voc Sid McGuiness - guit/voc Larry Fast - keyb Timmy Capello - keyb/sax 0:00 Introduction 1:16 On The Air 7:06 Moribund The Burgermeister 12:29 Perspective 16:39 Here Comes The Flood 20:29 White Shadow 25:22 Waiting For The Big One 32:01 (introducing the band) 33:12 Humdrum 37:13 I Don't Remember 42:35 Solsbury Hill 47:45 Modern Love 53:31 The Lamb Lies Down On Broadway
12 August, 2017
Änglagård - die norvegische DVD... die man aber nicht findet!
Current line-up
- Johan Brand (born Högberg) – bass (1991–1994, 2002–2003, 2009–present)
- Tord Lindman – guitars, vocals (1991–1994, 2012–present)
- Anna Holmgren – flute (1992–1994, 2002–2003, 2009–present)
- Jonas Engdegård – guitars (1991–1994, 2002–2003, 2009–2012, 2014–present)
- Erik Hammarström – drums, percussion (2012–present)
- Linus Kåse – keyboards (2012–present)
- Former members
- Thomas Johnson – keyboards (1991–1994, 2002–2003, 2009–2012)
- Mattias Olsson – drums, percussion (1991–1994, 2002–2003, 2009–2012)
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25 September, 2016
DUNDU - was ist das?

"DUNDU" ist eine ironisch-lustige Abkürzung für "Du und Du".
DUNDU bewegt seine langen Glieder, berührt fast Köpfe und Gesichter mit seinen Händen, hier sagt er Hallo!, dort schaut er um die Ecke...
24 August, 2016
Fußballhymne
Hier unsere Lieblings-Fußballhymne:
1. The White Stripes - "Seven Nation Army" (2003)
2. Chumbawamba - "Tubthumping" (1997)
3. Blur - "Song 2" (1997)
4. Gerry And The Peacemakers - "You'll Never Walk Alone" (1963)
5. (zur ehre des FC St. Pauli) Die Ärzte - "Teenager Liebe" (1984)
17 August, 2016
Bald zurück!
Rockpolitrix ist bald zurück!
Profil von Rockpolitrix:
09 November, 2013
Zwei rockige Nimmermüden: Mike Portnoy, Steve Wilson
(Dream Theater, The Winery Dogs, Transatlantic, Flying Colors)
Die Bestätigung von so viel Arbeitsucht kommt von Gavin Harrison, Schlagzeuger von Porcupine Tree, der jetzt auf Tour mit Multiinstrumentalist 05Ric ist. (Gavin Harrison und 05Ric spielen zwischen 13.11 und 4.12 fünf Konzerte in Deutschland.):
"Wann es mit Porcupine Tree weiter geht? Hmmm... Steven Wilson ist ja mit all seinen Mitstreitern regelmäßig in Kontakt, so auch mit mir. Keine Ahnung, wie der Kerl das hinkriegt, ohne den Überblick zu verlieren. (...) Momentan bin ich mehr auf Spaß bei der Arbeit aus. Aber das wird sich wieder ändern, wenn Mister Wilson ruft."
"Außerdem" erklärt Wikipedia, "pflegt er eine Solokarriere unter eigenem Namen."
Artrock; RetroProg
Besetzung:
Steven Wilson (vocals, mellotron, keyboards, guitars, bass guitar on “The Holy Drinker”)
Gastmusiker:
Nick Beggs (bass guitar, chapman sticks on “The Holy Drinker”, backing vocals)
Guthrie Govan (lead guitar)
Adam Holzman (fender rhodes, hammond organ, piano, minimoog)
Marco Minnemann (drums, percussion)
Links, Referenzen, Twitter, Tags u.s.w.Mike Portnoy (ex-Dream Theater "stickman") /Steven Wilson (Porcupine Tree "mind and guitarist"):zwei wahrhafte Nimmermüden.Die wunderbaren Klänge zweier Meister Ihres Fachs! http://rockpolitrix.blogspot.de/2013/11/zwei-rockige-nimmermuden-mike-portnoy.html Leise Kunst und harte Töne. "Sound Fyles" on Facebook: https://www.facebook.com/groups/soundfyles/ #progressive #prog_rock #musik #music #hardrock #rock #ballads "Neo-Classical Progressive Rock" (SoundCloud): https://soundcloud.com/groups/neo-classical-progressive-rock-music |
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18 Oktober, 2013
Viel Spass in Burghausen mit Mo' Blow
[A propos: weiss jemand, wofür die zwei Buchstaben I und G stehen??? Sie sind die Abkürzung von... Ja, genau!]
Morgen (Sa. den 19. Okt.) wird "Teufelsgeiger" Adam Baldych mit seinem Imaginary Quartet (eine Formation aus Polen) uns allen zeigen, was mit Violine im Jazz möglich ist. Baldych steht in einer langen Tradition herausragender Jazz-Violinisten: Zbigniew Seifert, Michal Urbaniak, Krzesimir Debski, Henryk Gembalski...
20 Uhr, Jazzkeller.
Samstag, 26. Okt., 20 Uhr, Jazzkeller
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Samstag, 2. Nov., 20 Uhr, Jazzkeller
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Samstag, 9. Nov., 20.00 Uhr, Jazzkeller
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Samstag, 16. Nov., 20 Uhr, Jazzkeller Mo´ Blow | |
Samstag, 23. Nov., 20 Uhr, Jazzkeller
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Samstag, 30. Nov., 20 Uhr, Jazzkeller
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Donnerstag, 19. Dez., 20 Uhr, Jazzkeller
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Sonntag, 26. Jan. 2014, 18 Uhr, Stadtsaal
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Tickets hier erhältlich: https://www.b-jazz.com/veranstaltungentickets.html?tx_ddticketfe_pi1[art]=ticketshop !
28 September, 2013
Bruno Renzi, Dichter des Pop-Jazz
Man braucht nicht Italienisch zu können, um zu verstehen, dass es sich bei den Liedern um Liebe, Sehnsüchte und Vergangenheitsbewältigung handelt. Das ganze in schönen Melodien verpackt: ein sehr romantisches Werk mit existentiellem Hintergrund.
Mit Günther Skitschak "open air" in Italien:
Das Bruno Renzi Trio im Münchner Schlachthof. Von links: Jochen Enthammer, Renzi, Dave Lewis
Das Bruno Renzi Trio mit Alexandra Sieber live in Ebersberg. Die Merkur-Online hat den Italiener "genial" genannt.
Auf seinem swingenden letzten Album singt er von Liebe und Einsamkeit.
Aus dem klavierspielenden Barman ist längst ein ernstzunehmender Künstler geworden, der mit raffiniertem Pop und radiotauglichen Jazz-Songs eine schöne Platte abgeliefert hat. Perfekt zum träumen, zum Relaxen, aber auch zum Nachdenken: Vita vissuta.
31 Oktober, 2012
Kuno's TV: Woodstock
KUNO'S Woodstock Teil1
Kuno | Myspace Video
KUNO'S Woodstock Teil2
Kuno | Myspace Video
Woodstock Music and Art Festival
vom 15. - 17. August 1969
Woodstock, das legendäre Musikfestival im August 1969, ist bereits kurz nachdem es stattgefunden hatte ein Synonym für Flowerpower und die gesamte Hippiebewegung geworden und dieser Mythos ist bis heute ungebrochen.
Was einmal als ein kommerzielles zweitägiges Festival für 50.000 Besucher geplant war, artete zu einem chaotischen aber friedlichen dreitägigen Riesenereignis mit ca. 500.000 Besuchern aus. Genaue Besucherzahlen kennt keiner, denn die Absperrungen hielten dem Ansturm irgendwann nicht mehr stand und so kamen Menschen ohne Ticket und ungezählt auf das Gelände bei der kleinen Stadt Bethel im Bundesstaat New York.
Das Festival fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete tatsächlich jedoch am Morgen des 18. Augusts. Drei Tage lang gab es Konzerte, drei Tage lang wurde gecampt, getanzt und gefeiert.
Unter den auftretenden Bands fehlten zwar einige der ganz großen Stars der Zeit, weder die Beatles noch die Rolling Stones traten auf und auch der in der Nähe lebende Bob Dylan erschien nicht. Es konnten aber dennoch 32 hochkarätige Künstler und Gruppen der Folk-, Rock- und Bluesszene engagiert werden, so dass die Gesamtheit der auftretenden Musiker wie ein Magnet auf die Musikbegeisterten des ganzen Landes wirkte. Insgesamt waren Schätzungen zu Folge eine Millionen Menschen unterwegs um bei diesem Spektakel dabei zu sein, viele von ihnen blieben aber im dadurch entstanden Verkehrschaos stecken und mussten umkehren. Aus dem gleichen Grund wuchsen auch die Kosten für das Festival überdimensional an, denn Musiker, Essen und medizinische Versorgung mussten über Hubschrauber angeliefert werden. Die Veranstalter konnten erst später mit dem Film und dem Album kommerzielle Erfolge erzielen.
Teilnehmer
Joan Baez; Paul Butterfield Blues Band; Country Joe and the Fish; Grateful Dead; Keef Hartley; Incredible String Band; Melanie Safka; Santana; Ravi Shankar; Sweetwater; Johnny Winter; The Band; Canned Heat; Creedence Clearwater Revival; Arlo Guthrie; Richie Havens; Janis Joplin; Mountain; John Sebastian; Sly and the Family Stone; Ten Years After; Iron Butterfly; Blood, Sweat & Tears; Joe Cocker; Crosby, Stills, Nash & Young; Tim Hardin; Jimi Hendrix; Jefferson Airplane; Quill Sha-Na-Na; Bert Sommer; The Who.
Woodstock - Der Film
Über zwanzig Kameraleute erstellten auf dem Festival mehr als hundert Stunden Farbfilmmaterial aus dem ein dreistündiger Film entstand.
Nachdem das eigentliche Musik Festival für die Veranstalter ein finanzielles Desaster gewesen war, spielte dieser Film die ersten fünf Millionen Dollar innerhalb von nur achtzehn Wochen ein.

24 August, 2012
T. Rex: Zwischen Glam und Punk
T. Rex (Tyrannosaurus Rex) und Marc Bolan
zählen zu den Protagonisten des Glam Rock und Vorbereitern des Punk. Während ihrer kommerziell erfolgreichen Phase als "Teeniebopper" eher belächelt, erfuhren sie in den letzten Jahren auch von Musikhistorikern Anerkennung.
Mit seinem zurückhaltend androgynen Äußeren (beeinflußt vom Maler Alfons Mucha) und seinen langen Korkenzieherlocken verkörperte Marc Bolan (echter Name: Marc Feld) für die Kinder der siebziger Jahre den Geist des Londoner Undergrounds. Er kam bei einem Autounfall auf der Straße Queen's Ride im Zentrum Londons am 16. September 1977, nur wenige Tage vor seinem 30. Geburtstag, ums Leben. Fahrerin des Austin Mini war seine Freundin, die Sängerin Gloria Jones, die schwerverletzt überlebte.
Von Beginn an war Bolan Initiator, Ideengeber, Songschreiber, Sänger und unbestrittener Frontmann der Gruppe. Somit war sein Tod gleichbedeutend mit dem Ende des Projekts und der Musikgruppe T. Rex. "Prophet einer neuen Generation": so nannte ihn Melody Maker, während für den N.M.E. (New Musical Express) war er "Elfe Presley".
Der Mitbegründer von Tyrannosaurus Rex, Steve "Peregrin" Took, starb am 27. Oktober 1980 im Alter von 31 Jahren, als er sich an einer Cocktailkirsche verschluckte.
Steve Currie verunglückte am 28. April 1981 bei einem Autounfall in Portugal.
Mickey Finn verstarb am 11. Januar 2003 im Mayday Hospital in Croydon im Alter von 55 Jahren an den Folgen jahrelangen Drogenmissbrauchs.
Peter "Dino" Dines verstarb am 28. Januar 2004 an einem Herzinfarkt.
Eine gute Auswahl der ersten T.Rex Songs und der Vorphase ist die Bolan Boogie-Compilation.
"The first greatest hits collection from T. Rex!"











