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05 März, 2025

Ein massives Konzeptwerk mit Begleitfilm: 'The Overview'

Steven Wilsons neues Werk ist ein Konzeptalbum mit nur zwei längeren Progressive-Rock-Stücken

Das Album spiegelt 30 Jahre Wilsons Karriere wider, mit Anklängen an Porcupine Tree, The Raven That Refused to Sing und The Future Bites. Wie immer liefert Wilson ein audiophiles Erlebnis: The Overview wird in Spatial Audio und als speziell gemastertes Half-Speed-Vinyl angeboten.





Sänger, Multiinstrumentalist, Produzent, Wunderkind – Steven Wilson ist ein musikalisches Genie. So erreicht er mit seinem großen musikalischen Output als Solomusiker - wie auch mit seiner Band Porcupine Tree -, verlässlich die Spitzen der britischen Charts. Und veröffentlicht experimentelle Musik, die das Genre Rock harmonisch mit elektronischen Elementen spickt. 


Schon früh beginnt der Brite, geprägt von Bands wie Led Zeppelin oder Yes, eigene Musik zu machen und wird im Laufe der Jahre Teil zahlreicher Bandprojekte und Konstellationen, bevor er sich der eigenen Solokarriere hingibt. Seine Werke verfolgen seit dem Solo-Debütalbum Insurgentes aus 2008 einen konzeptuellen Ansatz und finden lyrisch gerne im Kontext von Gesellschaftskritik und einem nicht ganz so rosigen Weltbild statt. 

Nun steht bereits sein achtes Album an. The Overview erscheint am 14. März 2025 und anders als die bis dato letzten Alben The Future Bites und The Harmony Codex wird es mit einer ausgiebigen Tour zelebriert. Die „The Overview Tour“ wird die erste Steven-Wilson-Tournee in sieben Jahren sein und auch in Deutschland gleich fünfmal haltmachen. Was die Besuchenden auf der Tour erwarten wird, verrät der Musiker in einem Statement gleich mit: 

Die Overview Tour wird ein audiovisuelles Erlebnis sein, das auf der bevorstehenden neuen Veröffentlichung gleichen Namens basiert: ein Album zum Thema Weltraum, das nur zwei sehr lange Stücke enthält. Außerdem werde ich zum ersten Mal Musik aus The Harmony Codex spielen, aber auch Songs aus all meinen früheren Alben.



LINK

Steven Wilson - "The Overview Tour", Konzerte in Deutschland



24 August, 2016

Fußballhymne

In ein paar Tagen beginnt die Fussball-Bundesliga wieder und wir wollen natürlich die richtigen Chöre in den richtigen Stadien hören. Und mitsingen!

Hier unsere Lieblings-Fußballhymne:

1. The White Stripes - "Seven Nation Army" (2003)
2. Chumbawamba - "Tubthumping" (1997)
3. Blur - "Song 2" (1997)
4. Gerry And The Peacemakers - "You'll Never Walk Alone" (1963)
5. (zur ehre des FC St. Pauli) Die Ärzte - "Teenager Liebe" (1984)













17 August, 2016

Bald zurück!

Hallo hallo! 

Rockpolitrix ist bald zurück! 



Die Themen bleiben die gleichen. Nur die Häufigkeit der Posts wird sich bessern: Ich will in der Tat mindestens ein Artikelchen jede Woche veröffentlichen...




Profil von Rockpolitrix:



Untertitel: 'Stereophonische Gedanken'.

Dieses Blog beschäftigt sich mit Themen, die Musikliebhabern interessieren. Progressive Rock ist der Hauptpunkt, aber ich rezensiere auch Klassik, Jazz, Pop... und natürlich Konzerte und ähnliche Events.


Bis...............................bald!!! 


03 Februar, 2010

Sir Oliver Mally & Blues Distillery

Nächstes Konzert:
03.02. 20uhr30 PORGY & BESS - Riemerstr.11 / 1010 Wien (www.porgy.at)
20 Jahre Blues Distillery werden kräftigst abgefeiert! unbedingt vorbeischauen!!


danach geht es Solo in Deutschland weiter:

06.02. 20uhr SCHROTTGALERIE in Glonn
07.02. 20uhr ALFONSO'S - München
08.02. 20uhr BAGELS&MUFFIND - Barerstr.7 / München


dann wird es süss in Österreich

14.02. 11uhr CAFE CENTRAAL - Marihilferplatz / Graz - Solo
19.02. 20uhr SCHOKOLADENMUSEUM - 8333 Riegersburg - "Sir" Oliver Mally + Martin Gasselsberger
21.02. 11uhr30 BRUNCH IM HOTEL WEITZER (wurde verlegt) - "Sir" Oliver Mally + Martin Gasselsberger
27.02. 20uhr RÖDA - 4000 STEYR - 20 Jahre Blues Distillery!! werden erneut zelebriert! auch hier gilt: unbedingt vorbeischauen!!


TIPP: BLUEBIRD'S FRIDAY - Fr. 05.02. 20uhr - Marenzihaus - Leibnitz - PAPA GEORGE (UK)
Geboren 1953 als George Papanicola ist Papa George (der Name entstand spontan '73 beim Signieren eines Posters) einer der grossen und weitgereisten Bluesman Englands. Als "a mean axeman" von "THE TIMES" bezeichnet, dürfen wir uns freuen, Ihnen ein richtiges "Zuckerl'" präsentieren zu dürfen.
"His baritone, late nights and maybe a cigarette too many voice can shake tall buildings and his fingerpicked resonator guitars accompany and enhance his songs beautifully"



nicht vergessen: am 05.02. erscheint Mallys neues album ol' dogs - nu yard

das band-yearbook ist bereits online!
mehr infos unter www.sir-oliver.com

Andere Rockpolitrix-Posts ueber "Sir" Oliver & Blues Distillery:
- Sir Oliver Mally's Blues Distillery - Radio
- Love Is A Devil

21 Februar, 2007

Chumbawamba

April Tour Dates in Germany


20.04.07 Tuttlingen - Rittergarten
21.04.07 Geislingen - Rätsche im Schlachthof
22.04.07 Essen - Grend
23.04.07 Essen - Grend
25.04.07 Berlin - Tommyhaus
26.04.07 Hannover - Faust
27.04.07 Rostock - Stubnitz
28.04.07 Goettingen - Night of the Clubs
29.04.07 Muenster - Gleis 22

28 November, 2006

'Love Is A Devil' (Sir Oliver Mally)

Sir Oliver Mally - Love Is A Devil

Der österreichische Songwriter "Sir" Oliver Mally lebt den Blues, veröffentlicht geniale Solo-Akustik-Alben, betreibt nebenbei die Formation Sidesteps und ist mit seiner Blues Distillery zum Aushängeschild des "Contemporary Blues" geworden, soll heißen, dass er alle Facetten des Genres (von Chicago- über Texas- bis Westcoast-Blues) absolut glaubwürdig rüberbringt.
Ihn 'live' zu erleben (mit oder ohne Bühnenpartnern) ist immer grossartig, aber noch schöner ist wenn man seine Musik mit sich herumtragen kann. Mally ist im Besitz einer super Stimme und sein Gitarrenspiel ist einfach meisterhaft. Die Songs auf dieser CD lassen sich sowohl laut, als auch leise im Hintergrund hören. "Butterfly Girl" und "Love Is A Devil" haben alle Zutaten, um echte Klassiker zu werden, aber auch die restlichen Titel - die mich teilweise an Ralph McTell erinnern - können voll und ganz überzeugen.
Die Texte? Sehr weise, traurig-humorvoll und mit vielen autobiographischen Zügen.
Superb.



Official Homepage

01 Mai, 2006

Edwin Kimmler

Seit 25 Jahren on the road!

[ Personal Homepage von Edwin Kimmler ]


Eine alte Rezension:
Edwin Kimmler Open-Air.
Wasserburger Inndammfest, 22. August 2004

Selten so ein ausdruckstarkes Konzert gesehen und gehört. Edwin rockte - ja, rockte! - neben einer dieser abstrakten Installationen am Skulpturenweg, während die begeisterten Zuhörer artig auf ihren Bänken saßen und fleißig klatschten.

Vor dem Konzert war die Atmosphäre ein wenig irreal: seltsame Lichtspiele auf den Blättern und im Fluss. Aber mit seiner One-Man-Show (er beherrscht Gitarre, elektrisches Klavier und Mundharmonika, und besitzt eine ausdrucksvolle Stimme), die aus Eigenkompositionen und Cover-Versionen besteht, konnte der Landshuter die Sonne aus ihrem Wolken-Versteck locken. Bald musste man sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass der Fluss der Grüne Inn war und nicht der Mississippi.

Mit seinem Gemisch aus Boogie-Woogie, Rag, Funk, Soul und Blues sorgte der Multiinstrumentalist für große Begeisterung. Ähnlich wie Dr. John verschmelzt er Blues und Ragtime in virtuosen Arrangements. Eine geballte Ladung Musik, Charme und Körpereinsatz. (...)
(peter patti (c) 2004-06)


Aus anderen Rezensionen:

Er spielt mit dem Piano Boogie Quartett (Georg Schroeter, Peter Heger, Ulli Kron, Edwin Kimmler) und man hat den Eindruck, in New Orleans der 20ern zu sein! Aber - unglaublich aber wahr - das Piano Boogie Quartett hat seine Wurzel in Bayern und in Kiel.

Edwin Kimmler begeistert uns mit fetzigem Blues. Wir haben noch nie jemanden erlebt, der mit einer solchen Geschwindigkeit die Tasten seines Keyboards bearbeitet hat... - es war schlichtweg fantastisch !!!

Der Klaviervirtuose aus Landshut spielt und singt "Going Down Slow", "One Bourbon One Scotch & One Beer", "Bourbon Street"... und jedem Lied gibt er einen ziemlich soul-mässigen Touch.

Seine Stimme begeistert nicht nur durch ihren starken Ausdruck, sondern auch durch Vielseitigkeit. Sowohl der Blues als auch die Balladen kommen gut rüber. Nach einem groovy Harmonika-Solo entschuldigt Edwin sich: "Ich bin nicht mehr der Jüngste!", aber nach ein paar bluesigen Gitarrenklänge aus den 20ern Jahren lässt er wieder einen teuflischen Boogie-Woogie vor einem freudigen Publikum erklingen.

Wir hören das Lied "Fever" in einer qualitativ hochwertigen Version und kurz später sogar eine eigenwillige-geniale Intrepretation eines Paganini-Stücks ("Paganini´s Rumba Dance").

It's alright - now slow down

Mit der emotional geladenen Interpretation von "Ain´t no sunshine when she´s gone" offenbarte Kimmler die sensibelste seiner Seiten...



(...)

Homepage des Künstlers: http://www.edwin-kimmler.de