Leonard Cohen, kanadischer Musiker, Lyriker und Romanschriftsteller, wurde am 21. September 1934 in Montreal geboren und starb am 7. November 2016, im Alter von 87 Jahren, in Los Angeles.
In den 60er-Jahren hatte er sich einen Namen als Schriftsteller gemacht. Nach zwei Romanen und mehreren Gedichtbänder entschied er sich dafür, seine Lyrik künftig von Musik begleitet unter die Menschen zu bringen. (Hauptsächlich, weil er Geld brauchte!) Seine ersten Platten sind von einem melachonisch-dunklen Folk geprägt, nicht selten von Frauenchören verschönert.
Jennifer Warnes hat an sechs von Cohens Alben mitgearbeitet - und ihn oft auf Tour begleitet
In den 80ern versuchte Leonard Cohen sich überraschend erfolgreich an zeitgenossischen Sounds.
In den 90ern zog er sich für viele Jahre in einem buddistischem Kloster zurück. Es war das Mount Baldy Zen Center, das sehr abgelegen in 2000 Meter Seehöhe liegt. Das Kloster erführ mediale Bekanntheit während der Jahre, die der Künstler dort verbrachte.
Cohen hat genauso wie sein Zeitgenosse Bob Dylan die Rocklyrik revolutioniert: komplexe, hermetische Texte (oft reine Gedichte) sind in Folkmelodien eingebettet. Die Themen: Spiritualität und das Reisen. Die Liebe. Und (auch in Cohen) eine Prise Politik. Ein Song wie "First We Take Manhattan", der sich auf den 11. September bezieht, ist nahezu profetisch. Das 1992 The Future-Album repräsentiert Cohens dunkle Sicht der Zustand der Welt. The Future enthält ein paar scharf sozialkritische Lieder...
Leonard Cohen mit Judy Collins, unten mit Suzanne Erdal (bekannt v.a.weil sie die Mutter con Adam und Lorca Cohen ist, seinen beiden einzigen Kindern) und (letztes Foto) mit Schauspielerin Rebecca De Mornay
Songs of Love and Hate(1971)
Dokufilm über die vielleicht bekannteste Muse Leonard Cohens: Suzanne Verdal
Auch sie bekannt geworden durch Cohen (dank seines Liedes "So Long, Marianne"): Marianne Ihlen. Mit der aus Norwegen stammenden Frau lebte der kanadische Sänger einige Jahre auf der griechischen Insel Hydra. Das von ihnen in den Sechzigern bewohnte Haus können Touristen heute besuchen
Recent Songs (1979)
Cohen singt mit Julie Felix "Hey, That's No Way to Say Goodbye" (1967)
»Ein radikal reduziertes Album, unschuldig, verletzlich, wahrhaftig. (…) Diese hohe Kunst des reinen und unverfälschten Gefühls, zelebriert von Liwa, Lennon, Van Morrison und Dylan, ist jetzt Heckers Metier. Auch wenn er erst verschütt gehen musste, um aufzuräumen.« (http://www.intro.de, April 2010)
»Maximilian Hecker ganz unten: Bei den Aufnahmen zum letzten Album "One Day" war Versagensangst sein ständiger Begleiter, er verlor wochenlang seine Stimme. Auch die folgende Asientour wurde zur Qual, weil er bei jedem Konzert das Gefühl hatte, von seiner Musik entfremdet zu sein. Doch dann traf er in Tokyo auf die japanische Prostituierte Nana, die ihn aus der Identitätskrise rettete. Fortan rasierte sich Hecker nicht mehr, er läuft nur noch in Jogginghosen rum, und auch musikalisch entsagt er allen Schönheitskonventionen. So hat er sein sechstes Album mit simpelstem Equipment in der eigenen Wohnung aufgenommen - und jenseits von Studiokosmetik und großen Arrangements ist Hecker wieder so gut wie allenfalls bei seinem Debüt. Natürlich zehren fragile Pianoballaden wie "Holy Dungeon" und "The greatest Love of all" vom unperfekten Sound, doch entscheidend ist wohl vor allem der freie Kopf, der Hecker wieder zum Autor so großer Schmachter werden ließ. Auch Nana, deren Dienste wohl unbezahlbar waren, widmet er einen Song. Und selbst einen größenwahnsinnigen Albumtitel kann Hecker sich jetzt leisten.« (http://www.kulturnews.de, April 2010)
»Hecker mag in einer persönlichen Krise stecken, musikalisch blüht er auf. Sein neues Album, „I Am Nothing But Emotion, No Human Being, No Son, Never Again Son“, lockt in eine Sphäre ekstatischer Empfindsamkeit, die man sonst nur von Künstlern wie Scott Matthews und Antony Hegarty kennt.« (http://diepresse.com, März 2010)
»Radikal reduziert auf Stimme und Gitarre, singt sich Hecker in den Songwriter-Olymp. Seine intimen, fast spirituellen Texte lassen die Last erahnen, die ihm nach der Lossagung von inneren und äußeren Erwartungen von den schmalen Schultern gefallen ist. Ihm, dem Besieger der Dämonen, dem Schöpfer unendlich tragisch-schöner Songs.« (http://www.prinz.de, April 2010)
»Dieses sechste Album ist zweifellos der bisherige Höhepunkt im Schaffen eines dünnhäutigen Künstlers, der seine Krisen kreativ verwertet. Den vor kurzem noch an sich selbst konstatierten Verwesungsprozess hat er damit eindrucksvoll gestoppt. Der Glamour ist abgeschafft, die innere Schönheit erwacht.« (http://www.now-on.at, April 2010)
»Das Abspecken (…) hat Hecker gut getan: Der zum Kitsch neigende Romantikdarsteller ist auf dem besten Wege zu einem Singer/Songwriter, dem sogar ein Bart ganz prima steht.« (Musikexpress, April 2010)
»Es ist mühselig zu erklären, welch famose Songs hier entstanden sind, weil Hecker erstmals auf Unmittelbarkeit statt Postproduktion setzt. (...) Ein Cover mit wilder Mähne und Vollbart, Lieder, so herzzerreißend, dass man sie nur ganz selten, doch dafür umso intensiver hören kann und Maximilian Hecker, der keine Sekunde zögert, die Karten auf den Tisch zu legen - so und nicht anders funktioniert die Genesung des ehemaligen Popprinzen.« (http://www.motor.de, März 2010)
»Das Album selbst hat mehr mit Erlösung als mit Exzess zu tun. Es offenbart 13 Lieder von betörender Schönheit, die in ihrem Quasi-Demo-Sound so einiges mit einem Neugeborenen gemein haben - die Zartheit, die Reinheit, die Unschuld, das Urvertrauen und nicht zuletzt: die Hingabe an das Leben.« (http://www.plattentests.de, März 2010)
»Melancholie im Frühling? In diesem Fall geht das klar, denn Deutschlands Pop-Intellektueller Maximilian Hecker hat ein neues, wunderschönes Album am Start.« (Musikmarkt, März 2010)
»So gut wie auf dem sechsten Album klang er allenfalls bei seinem Debüt.« (UMag, April 2010)
»Man spürt tatsächlich mit jedem Ton, wie sehr ihm diese 13 Songs am Herzen lagen. Damit gelingt Hecker mit einer einfach gehaltenen, direkten Platte ein großes Künststück: Er berührt. Bis hinein in die letzten Synapsen.« (Visions, April 2010)
Nächstes Konzert: 03.02. 20uhr30 PORGY & BESS - Riemerstr.11 / 1010 Wien (www.porgy.at) 20 Jahre Blues Distillery werden kräftigst abgefeiert! unbedingt vorbeischauen!!
danach geht es Solo in Deutschland weiter:
06.02. 20uhr SCHROTTGALERIE in Glonn 07.02. 20uhr ALFONSO'S - München 08.02. 20uhr BAGELS&MUFFIND - Barerstr.7 / München
dann wird es süss in Österreich
14.02. 11uhr CAFE CENTRAAL - Marihilferplatz / Graz - Solo 19.02. 20uhr SCHOKOLADENMUSEUM - 8333 Riegersburg - "Sir" Oliver Mally + Martin Gasselsberger 21.02. 11uhr30 BRUNCH IM HOTEL WEITZER (wurde verlegt) - "Sir" Oliver Mally + Martin Gasselsberger 27.02. 20uhr RÖDA - 4000 STEYR - 20 Jahre Blues Distillery!! werden erneut zelebriert! auch hier gilt: unbedingt vorbeischauen!!
TIPP: BLUEBIRD'S FRIDAY - Fr. 05.02. 20uhr - Marenzihaus - Leibnitz - PAPA GEORGE (UK) Geboren 1953 als George Papanicola ist Papa George (der Name entstand spontan '73 beim Signieren eines Posters) einer der grossen und weitgereisten Bluesman Englands. Als "a mean axeman" von "THE TIMES" bezeichnet, dürfen wir uns freuen, Ihnen ein richtiges "Zuckerl'" präsentieren zu dürfen. "His baritone, late nights and maybe a cigarette too many voice can shake tall buildings and his fingerpicked resonator guitars accompany and enhance his songs beautifully"
nicht vergessen: am 05.02. erscheint Mallys neues album ol' dogs - nu yard
das band-yearbook ist bereits online! mehr infos unter www.sir-oliver.com
Der österreichische Songwriter "Sir" Oliver Mally lebt den Blues, veröffentlicht geniale Solo-Akustik-Alben, betreibt nebenbei die Formation Sidesteps und ist mit seiner Blues Distillery zum Aushängeschild des "Contemporary Blues" geworden, soll heißen, dass er alle Facetten des Genres (von Chicago- über Texas- bis Westcoast-Blues) absolut glaubwürdig rüberbringt. Ihn 'live' zu erleben (mit oder ohne Bühnenpartnern) ist immer grossartig, aber noch schöner ist wenn man seine Musik mit sich herumtragen kann. Mally ist im Besitz einer super Stimme und sein Gitarrenspiel ist einfach meisterhaft. Die Songs auf dieser CD lassen sich sowohl laut, als auch leise im Hintergrund hören. "Butterfly Girl" und "Love Is A Devil" haben alle Zutaten, um echte Klassiker zu werden, aber auch die restlichen Titel - die mich teilweise an Ralph McTell erinnern - können voll und ganz überzeugen. Die Texte? Sehr weise, traurig-humorvoll und mit vielen autobiographischen Zügen. Superb.
ELLIS PAUL (40) gilt in der amerikanischen Liedermacherszene als Ausnahmeerscheinung. Seine Musik, solo vorgetragen mit Akustikgitarre und Mundharmonika oder auch mal mit Klavier, schägt eine Brücke zwischen typischem Liedermacherstil, Folk, Country und Softrock. Bekannt wurde er durch seinen Soundtrack zum Kinofilm Shallow Hal mit Gwyneth Paltrow. Mit den Augen eines Malers für die Details und den Ohren eines Poeten für die Sprache beschreibt Ellis Paul liebevoll die Helden seiner melodischen Kurzgeschichten und haucht ihnen mit seiner außergewöhnlichen, charismatischen Stimme Leben ein. Sein 11. Album American Jukebox Fables klingt wie ein vertontes Road Movie mit Bildern und Geschichten von Menschen, die ihm entlang der endlosen Highways begegnen. Andere Stücke sind Reflektionen des Künstlers über seine eigene Identität.
Discographie:
2005: American Jukebox Fables 2003: Side of the Road (with Vance Gilbert) 2002: The Speed of Trees 2002: 3000 Miles 2001: Sweet Mistakes 2000: Live 1998: Translucent Soul 1995: A Carnival of Voices 1994: Stories 1993: Say Something 1989: Urban Folk Songs 1989: Am I Home
Ein Hommage an "Berta", "Rebekka", "Adelaide", "Elisabeth", "Marie", "Desireh"... und an die Schizophrenie der Liebe. Dunkelgrau wie je und eh - aber es darf geschmunzelt werden. Typisch Hirsch.
Wie Perlen, so wurde auch diese Platte im Studio aufgenommen.
Eine Fanpage für den österreichischen Liedermacher Ludwig Hirsch
Eine alte Rezension: Edwin Kimmler Open-Air. Wasserburger Inndammfest, 22. August 2004
Selten so ein ausdruckstarkes Konzert gesehen und gehört. Edwin rockte - ja, rockte! - neben einer dieser abstrakten Installationen am Skulpturenweg, während die begeisterten Zuhörer artig auf ihren Bänken saßen und fleißig klatschten.
Vor dem Konzert war die Atmosphäre ein wenig irreal: seltsame Lichtspiele auf den Blättern und im Fluss. Aber mit seiner One-Man-Show (er beherrscht Gitarre, elektrisches Klavier und Mundharmonika, und besitzt eine ausdrucksvolle Stimme), die aus Eigenkompositionen und Cover-Versionen besteht, konnte der Landshuter die Sonne aus ihrem Wolken-Versteck locken. Bald musste man sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass der Fluss der Grüne Inn war und nicht der Mississippi.
Mit seinem Gemisch aus Boogie-Woogie, Rag, Funk, Soul und Blues sorgte der Multiinstrumentalist für große Begeisterung. Ähnlich wie Dr. John verschmelzt er Blues und Ragtime in virtuosen Arrangements. Eine geballte Ladung Musik, Charme und Körpereinsatz. (...) (peter patti (c) 2004-06)
Aus anderen Rezensionen:
Er spielt mit dem Piano Boogie Quartett (Georg Schroeter, Peter Heger, Ulli Kron, Edwin Kimmler) und man hat den Eindruck, in New Orleans der 20ern zu sein! Aber - unglaublich aber wahr - das Piano Boogie Quartett hat seine Wurzel in Bayern und in Kiel.
Edwin Kimmler begeistert uns mit fetzigem Blues. Wir haben noch nie jemanden erlebt, der mit einer solchen Geschwindigkeit die Tasten seines Keyboards bearbeitet hat... - es war schlichtweg fantastisch !!!
Der Klaviervirtuose aus Landshut spielt und singt "Going Down Slow", "One Bourbon One Scotch & One Beer", "Bourbon Street"... und jedem Lied gibt er einen ziemlich soul-mässigen Touch.
Seine Stimme begeistert nicht nur durch ihren starken Ausdruck, sondern auch durch Vielseitigkeit. Sowohl der Blues als auch die Balladen kommen gut rüber. Nach einem groovy Harmonika-Solo entschuldigt Edwin sich: "Ich bin nicht mehr der Jüngste!", aber nach ein paar bluesigen Gitarrenklänge aus den 20ern Jahren lässt er wieder einen teuflischen Boogie-Woogie vor einem freudigen Publikum erklingen.
Wir hören das Lied "Fever" in einer qualitativ hochwertigen Version und kurz später sogar eine eigenwillige-geniale Intrepretation eines Paganini-Stücks ("Paganini´s Rumba Dance").
It's alright - now slow down
Mit der emotional geladenen Interpretation von "Ain´t no sunshine when she´s gone" offenbarte Kimmler die sensibelste seiner Seiten...
Kaum zu glauben, dass der Mann Anwalt ist - Inhaber einer der größten Kanzleien Norditaliens. Dennoch singt er so wie er fühlt, oft rebellisch, immer rauchig, zum Schreien authentisch. 12.000 Fans gaben Paolo Conte am 26. Juli 2005 die Ehre in der Arena di Verona. Das großartige Konzert in Italo-Soul und Jazz-Atmosphären gibt’s für alte und neue Bewunderer nun als Doppel-CD. Ein atmosphärischer Trip durch die poetische, manchmal rätselhafte Welt des Show-Nihilist, der Minisymphonien wie "Azzurro", "Via con me" und "Sotto le stelle del Jazz" komponierte.
Der Begriff "Nouvelle Chanson" oder "Nouvelle Szène Française" definiert jene französischen Musiker, die seit Mitte der 90er-Jahre das Chanson neu interpretiert haben - und verweist auf eine junge Generation, die einen hohen Anspruch an ihre Kunst hat und die wie selbstverständlich die eigene Arbeit zur Diskussion stellt. Die Vorgeschichte der "Nouvelle Szène" kann man so skizzieren: In den 80er-Jahren war der Pop in Frankreich von Bands geprägt, die vor allem angloamerikanische Vorbilder hatten. Gruppen wie Téléphone und Indochine sangen nur auf Englisch und galten als Police und Depeche Mode von Paris. Die Veränderung setzte Anfang der 90er-Jahre ein, als Musiker wie Dominique A und Philip Catherine ihre Songs mit einfachen Vierspurgeräten bastelten.
Wiederbeleben eines alten Genres
Avantgardistische Wege beschreitet der in Kanada lebende Jérôme Minière. Sein jüngstes Konzeptalbum Chez Herri Copter spielt in einem (fiktiven?) vom Marketing beherrschten Universum, dessen beklemmende Atmosphäre sich in ausufernden Synth-Klängen und aufgelösten Liedstrukturen spiegelt. Eher traditionell tritt dagegen Vincent Delerm auf, der sich selbst auf dem Klavier begleitet. Der 27-Jährige verdankt seinen großen Erfolg originellen Texten, in denen er voll Selbstironie die eigene Jugend besingt. Eine weitere Ausnahmeerscheinung ist Mathieu Boogaerts (35), der - wie auch Françoiz Breut - während der deutschen "Le Pop"-Tournee 2006 live dabei sein wird. Boogaerts verbindet europäisches Songwriting mit brasilianischer und afrikanischer Musik. Auf seinem Debütalbum Super (1996) nahm er neben piepsenden Computerklängen Geräusche auf, die beim Pusten in einem Flaschenhals entstehen. Als einer der fantasievollsten Tüftler gilt Albine de la Simone. Er produzierte unter anderem eine Hommage an Serge Gainsburg. Seine Studioarbeit ist typisch französisch: Er kann die Atmosphäre von damals einfangen, ohne in Retro-Kitsch zu verfallen. De la Simone grübelt selbstkritisch:" Vielleicht müssen wir alle noch viel radikaler werden - und wahrhaft künstlerisch". Ein größeres Publikum spricht Camille an, die als Newcomerin bereits eine USA-Tournee plant und Mitte Mai in Deutschland auf Tournee geht. War ihre erste CD Le sac de filles vor allem eine Auseinandersetzung mit der Chansontradition, stellt ihr neues Album Le fil sie als eklektische Soundsammlerin vor: Ob brasilianische Musik, Soul, Gospel oder Minimalismus à la Björk (und teilweise im Stil von Carla Bruni), Camille filtert aus allem ihren eigenen Rythmus mit Einsatz von unorthodoxen Mitteln. In le fil erklingt durch alle Stücke ein 71 Minuten andauernden Ton hindurch. Er ist der Faden, der alle Kompositionen durchzieht. "Ich will den Körper immer einbeziehen", sagt die Sängerin mit bürgerlichem Namen Camille Dalmais, "will meine eigene Stimme finden und entdecken, was wirklich persönlich ist".
Le Pop on Tour 2006
Live: Mathieu Boogaerts und Françoiz Breut Support: Le Pop DJ-Team
Für jene Nostalgiker, die mehr auf Françoise Hardy, France Gall, Sylvie Vartan und andere filles yé-yé stehen, hier ist der richtige Link (leidér nur en Francée): "... et toutes les filles".
Oder besser gesagt: "Von Scheibbs nach Kalifornien". Das neue Studioalbum von Georg Danzer wurde in der Tat in Hollywood und in Venice Beach mit amerikanischen Musikern aufgenommen. In jedem der Songs hört man den typischen, "alten" Danzer heraus. Die Sound-Atmosphäre ist überzeugender (weil rauer) als im Vorgänger-Album Persönlich - und die Songs klingen viel weltumspannender. Dieser Output unterstreicht, dass der Wiener nach wie vor zu den kreativsten Liedermachern unserer Zeit zählt.
Georg Danzer: Von Scheibbs nach Nebraska
Aber na, i bin ned ängstlich, weu i hab a Grundvertraun dass wem gibt, der’s mit mir guad mant, und der wird scho auf mi schaun und tiaf drinnen bin i sicher, es fangt grad was Neues andes - ghört mir, a wann i’s ned begreifen kann ...