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14 Juni, 2009

Die Priesterin des Flower Power: Grace Slick

  Sie war die Sängerin von Jefferson Airplane, einer der bekanntesten kalifornischen Bands der Hippiekultur und der frühen Friedensbewegung.



Angefangen hatte Grace als Fotomodell und mit Rockmusik hatte sie wenig Erfahrung. Nach ersten Experimenten im Musikbereich mit ihrer eigenen Band The Great Society folgte sie Anfang 1966 Signe Anderson als Leadsinger von Jefferson Airplane, und mit ihrer wunderbaren, eigenartigen Stimme und ihrer Schönheit wurde sie gleich zur Ikone der späten sechziger und frühen siebziger Jahre. Songs wie "Somebody to Love", "White Rabbit", "Volunteers" (siehe Video), "Plastic Fantastic Lover", "It's No Secret" und "High Flyin' Bird" gehören längst zur Kulturgeschichte.



Schön, begabt und überzeugte Pazifistin: Grace Slick




04 Mai, 2009

Noch eine Songfee: Esther Ofarim

Esther wurde im Dorf Zafad (Galiläa) geboren. Ihre Karriere begann am israelischen Nationaltheater “Habimah”. Sie lernte singen und dort ihren späteren Mann, den Ballettänzer und Choreographen Abraham ("Abi") Reichstat kennen, mit dem sie ein Gesangsduo bildete. 1960 hörte Abi ganz zufällig, dass Hollywood-Regisseur Otto Preminger in seinem Film Exodus (mit u.a. Paul Newman und Eva Maria Saint) für eine Nebenrolle eine schöne, zierliche, junge Dame suchte. Als letzte der wenigen Bewerberinnen wurde Esther zu Probeaufnahmen bestellt und sie bekam die Rolle. Preminger lobte sie in den U.S.A. und Frank Sinatra fuhr nach Israel um ihr einen Vertrag für jede seiner 6 Shows zu geben. Inzwischen hatten Esther und Abi auch eine Gastrolle in Daliah Lavi’s Film Brennender Sand bekommen.

1961: Esther gewann den Kol of Israel (Israeli Song Festival) mit zwei Liedern. Zwei LPs bestätigten den Erfolg des Duos und Esther nahm ihr erstes Solo-Album mit Kinderliedern auf. Die zweite Solo-Platte Lights out folgte 1962. Esther vertrat Israel auf dem Sopot Songfestival in Polen und gewann den zweiten Preis mit dem Lied “Stav” (Herbst). Anschliessend eine 18-Städte-Tournee durch ganz Polen. In der Zwischenzeit bezog das Paar ein Haus in Genf und man hörte die Ofarims im schweizerischen Rundfunk und Fernsehen. 1963 gewann Esther den Schweizer Wettbewerb für die Teilnahme am Grand Prix der Eurovision. Sie repräsentierte die Schweiz in London mit dem Lied “T’en vas pas” (später ins Deutsche als “Melodie einer Nacht” übersetzt) und... sie gewann den Grand Prix! Aber nur für wenige Minuten, weil ein Fehler in der Punktezahl der norwegischen Jury unterlaufen war. Der erste Preis ging an das dänische Duo Grethe und Jorgen Ingmann. Trotzdem brachte ihr dieser zweite Preis einen Vertrag mit Philips ein. Nach dem Grand Prix reisten Esther und Abi nach Kanada für einen Auftritt in der Chanson sur Mesure und tourten durch die U.S.A., wo die erste amerikanische Langspielplatte (Songs der Welt) mit Volksliedern aus verschiedenen Ländern aufgenommen wurde. Ihr zweites deutschsprachiges Lied war “Komm, leg deinen Arm um mich”, der Titelsong aus dem Will-Tremper-Film Die endlose Nacht. Es folgte “Morgen ist alles vorüber” und dann “Das ist meine Liebe” (aus dem Film Es war mir ein Vergnügen, wo die Ofarims die Hauptrolle spielten). In der Rudi-Carell-Show Robinson Crusoe von 1964 spielte Esther die Seejungfrau. Es folgten die deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden, wo das Duo mit “Schönes Mädchen” den 4. Platz belegte.



Nach einer erneuten Konzerttournee in den U.S.A. machte Esther ihre dritte und bis dahin beste Solo-LP, Is it really me? Die musikalische Leitung hatte Bobby Scott, Arrangeur, Musiker und Amateurboxer aus der Bronx, der die talentierte Sängerin Songs aus amerikanischen Musicals und Shows im Jazzgewand singen ließ ("Night and Day", "Somewhere", "I have dreamed", "A Taste of Honey"...). Im Frühjahr wieder zurück, starteten die Ofarims Konzerttourneen durch Deutschland: 43 Shows in 32 Städten. Parallele Erfolge hatten sie in Holland und Frankreich. Im September 1966 erhielten Abi und Esther Ofarim zwei goldene Schallplatten für insgesamt 500.000 verkaufte Exemplare der LPs Songs der Welt und Neue Songs der Welt. Die dritte goldene LP hieß Noch einen Tanz. 1967: 2in3, aufgenommen in London, Paris und München, mit 13 Liedern in 8 verschiedenen Sprachen, ist fast ein halbes Jahr lang die Nr. 1 in Deutschlands Hitparade. "Morning Of My Life", geschrieben von den Bee Gees, wird ihr größter Hit in Deutschland. Im Dezember ein Auftritt in der Eamonn Andrews Show im englischen Fernsehen, wo die Ofarims “Cinderella Rockefella” vorstellten, ein Welterfolg. 1968 war ihr “Englisches Jahr”. Nach dem triumphalen Konzert in der Londoner Royal Albert Hall durften die Ofarims die Gratulation von der Queen entgegennehmen. Das letzte gemeinsame Konzert war im März 1969 in Köln. Esther und Abi gehen fortan privat und künstlerisch ihre eigenen Wege (Scheidung im November 1970). Esther kündigte an, weiter als Solosängerin arbeiten zu wollen. Ende des Jahres ihr erster Soloauftritt in Berlin mit dem berühmten Pianist und Bandleader Paul Kuhn. Es folgte eine Platte auf Philips mit neuen Lieder, Balladen und Chansons in mehreren Sprachen.

1973 zog sich Esther zurück, um Ruhe zu finden und ein "normales Leben" zu führen. Sie heiratete ihren künstlerischen Betreuer Philipp von Sell in New York. 1983 kam der gemeinsame Sohn David zu Welt.
In Europa gab sie keine Konzerte mehr, nur noch in Tel Aviv. Esther feierte ein internationales Comeback 1982 mit einer Show im New Yorker „Avery Fisher Hall Lincoln Center“. Danach nahm sie weitere Alben in verschiedenen Länder auf. Seit der Trennung von ihrem zweiten Ehemann läßt Esther sich gelegentlich wieder sehen und hören - auch bei uns. Zunächst sang sie nur einmal jährlich in den Hamburger Kammerspielen, doch seit 2003 gibt sie mehrere Konzerte im Jahr, die immer ausverkauft sind. Sie tritt regelmässig im Hamburger St. Pauli-Theater auf. 2007 machte sie eine Mini-Tournee durch Deutschland. Möglicherweise ihre letzte.



Mehr Info zu Esther Ofarim findet man unter
www.esther-ofarim.de

24 April, 2009

Marianne Faithfulls Lieblingsplatten



Das ist die Liste der - ihrer Ansicht nach - zehn besten Titel aller Zeiten:

Billie Holiday - Lady In Satin
Duke Ellington - Ellington At Newport
John Coltrane - A Love Supreme
Miles Davis - Kind Of Blue
Jimi Hendrix Experience - Are You Experienced?
The Beatles - Revolver
The Rolling Stones - Exile On Main Street
The Velvet Underground - The Velvet Underground And Nico
Aretha Franklin - Aretha Arrives
Neil Young - Harvest


marianne faithfull

Marianne Faithfull war mal eine Verführerin mit Engelsgesicht die mit Mick Jagger, Keith Richards und Brian Jones ins Bett ging. Geboren am 29. Dezember 1946 in Hampstead, London, als Tochter eines Literatur-Professors und einer österreichischen Baronesse, verwandelte sie sich bald von einer Pop-Nixe in eine heroinsüchtige Femme fatale. Ihre Biografie liest sich teilweise wie die von Nico, der Sängerin der Band Velvet Underground. Nach Fehlgeburt und Selbstmordversuch glitt Marianne aus ihrer Isolation mit dem Album Broken English (1979). Mit nunmehr brüchiger, rauher Grabesstimme, "wie fünf Rémy Martin und zwei Schachteln Zigaretten zuviel" (Billboard), grantete sie gegen das System und röchelte Liebesgedichte. Theater und Film gehör(t)en zu ihren weiteren Aktivitäten.
Ihre früheren Lieder sind allesamt Klassiker geworden.




Die besten Song-Interpretationen von Marianne Faithfull
als .mp3
(Amazon-Download)

























16 April, 2009

ProgTV

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ProgTV

03 April, 2009

Altes Zirkus gegen Badewannensänger: Gottschalk stichelt gegen Bohlen

Der ZDF-Showmaster kritisiert Bohlens harschen Ton in der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar"

Thomas Gottschalk (58) und Dieter Bohlen (55) haben sich einen Schlagabtausch in der Illustrierten Bunte geliefert. Gottschalk greift Bohlens oft harte Worte gegenüber den "DSDS"-Kandidaten an: "Mit dem, was du sagst, hast du ja leider meistens recht - und tust ihnen trotzdem unrecht." So sei es beispielsweise unfair, einem Kandidaten vorzuwerfen, er gehe zum "Tuntenball", wenn die Stylisten ihn vorher genauso zurechtgemacht hätten. "Man hat ihn dir auf dem Silbertablett präsentiert, und du hast ihn gekonnt abserviert."
Im übrigen werde bei Bohlens "DSDS" ein "Superstar" geboren, der keiner sei, und alle wüssten es - außer dem Gekürten selbst.


Dieter Bohlen will die Kritik nicht akzeptieren. Er sagte trotzdem, er habe nichts gegen Thomas Gottschalk. "Er ist einer der besten Showleute, die wir haben."


Die letzte "Wetten, dass..?"-Ausgabe vor eineinhalb Wochen hatte 9,23 Millionen Zuschauer (Marktanteil 30,6 Prozent), Bohlens "DSDS"-Sendung sahen 5,22 Millionen (16,8 Prozent). Aber laut einer neuesten Umfrage, haben die meisten Deutschen deutlich mehr Spass an den jaulenden "DSDS"-Badewannensänger als an dem ollen "Wetten, dass...?"-Zirkus.
Kritiker sagen, Gottschalk hätte selbst wesentlich zum Qualitätsverlust des deutschen Fernsehens beigetragen, und Bohlen wäre nur die logische Fortsetzung.



Bücher und DVD von/über Dieter Bohlen
http://astore.amazon.de/bohlen-21



Dieters Sprüche aus Deutschland sucht den Superstar / 1. Staffel

-"Du, das klingt mehr so wie Schweine im Weltall."
-"Mir geht das wirklich ab, dir weiter zuzuhören. Du bist so scheiße vorbereitet... Leck mich doch am Arsch! Ich verschwende meine Zeit nicht mit dir!"
-"Ich kenn nur eine, die das noch schlechter singt. Und das ist Verona."
-"Ich kann mir nicht vorstellen, dass man aus Dir einen Superstar machen kann, vielleicht aus Fröschen oder einem Kilo Hackfleisch, aber das sprengt echt meine Kreativität."
-"Also für mich hast du da gerade zum zweiten Mal die Titanic versenkt."
-"Mein Sushi wird trocken."
-"Wir sind hier nicht bei 'Deutschland sucht das Mittelmaß'."
-"Du siehst aus wie 'ne Dose Cola bei Aldi im Regal."
-"Du singst wie die Mutter von Madonna, und du bist 20."
-"Du singst wie Robbie Williams, wenn er auf dem Pott sitzt."
-"Deine Stimme klingt wie die von Kermit – wenn man hinten drauf tritt."
-"Du bist wirklich alles, was wir hier nicht brauchen."
-"Da krieg' ich keine Gänsehaut, sondern Elefantenpickel."
-"Unterirdisch grausam, du quälst meine Gehörgänge. Das zieht mir die Schuhe aus. Vergiss es."


Dieters Sprüche aus Deutschland sucht den Superstar / 2. Staffel

-"Du klingst, als wenn du auf dem Topf sitzen würdest."
-"Du hast ein göttliches Problem: Der liebe Gott gibt einigen Frauen dicke Möpse, anderen 'ne schlechte Stimme. Und dir hat er nun mal 'ne schlechte Stimme gegeben."
-"Großer Bauchnabel, aber kleine Stimme."
-"Ich kann mir nicht vorstellen, dass man aus Dir einen Superstar machen kann, vielleicht aus Fröschen oder einem Kilo Hackfleisch, aber das sprengt echt meine Kreativität."
-"Ja, das ist eigen, aber auch scheiße-eigen."
-"Das klingt wie Schlager 1974."
-"Unterirdisch grausam, du quälst meine Gehörgänge. Das zieht mir die Schuhe aus. Vergiss es."
-"Du singst wie 'ne Kuh beim Kacken. Aber deine Stimme finde ich geil."
-"Den Knopf gibt es nicht, dass du ein röchelndes Dampfstrahl-Gerät zum Singen bringst..."
-"Kackophonie!"
-"Es waren viele schlechte da, du warst noch schlechter."
-"Du kannst auf einen Windbeutel hauen, und das, was da rauskommt, ist besser, als das, was du machst."

..... (Fortsetzung folgt)




Dieter Bohlen in Worte und Bilder

Eine Fan-Homepage



10 Januar, 2009

Der Tanz um die Welt des Matt Harding

Der Amerikaner Matt Harding hat kein besonderes Talent, keine Lust zu arbeiten und hat nicht einmal ein College besucht ("Ich war zu arm dafür, und sowieso wollte ich immer das Leben draußen lernen"). Er selbst erzählt alles auf seiner Homepage "Where the hell is Matt?". Jetzt ist er berühmt. Allein auf Youtube sind die Videoclips seines Tanzes um die Welt über 5 Millionen Mal aufgerufen worden. Gesponsort wird Matt von der Kaugummi-Firma StrideGum.


Der Soundtrack ist Pop-Ethno. Video 1: "Sweet Lullaby" by Deep Forest. Video 2: "Praan", komponiert von Garry Schyman nach Versen des grossen indianischen Dichters Rabindranath Tagore. Gesungen wird "Praan" von der jungen Palbasha Siddique, einer Amerikanerin bangladesischen Ursprungs.







30 Dezember, 2008

Freddie Hubbard ist tot

Frederick DeWayne "Freddie" Hubbard, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn), ist von uns gegangen. Vor einem Monat erlitt er eine Herzattacke von der er sich nicht mehr erholte. Seinen letzten Auftritt gab er im Juli 2008 in New York.

Mit seinem Trompetenspiel war Hubbard wegweisend für unzählige Musiker nach ihm. Geboren am 7. 4. 1938 in Indianapolis, begann er seine Karriere mit Wes und Monk Montgomery bevor er 1958 - mit 20 Jahren - nach New York zog, wo er mit seinen Jazz-Improvisationen und Kompositionen schnell berühmt wurde. Beeinflusst wurde sein Stil von Dizzy Gillespie, Miles Davis und Clifford Brown, aber wie er später in einem Interview betonte, seine größte Inspiration verdankte er den Saxophonisten und insbesondere Coltranes "sheets of sound".


1960 veröffentlichte er Open Sesame als sein erstes Album. Der Durchbruch gelang ihm 1961 mit der Aufnahme Ready for Freddie mit dem Saxophonisten Wayne Shorter. Innerhalb weniger Jahre entwickelte Hubbard seinen eigenen Stil und wurde zu einem der wichtigsten Musiker im Funk, Soul und Free Jazz.


Auf seinem Schaffensweg arbeitete er mit Jazz-Kalibern wie Thelonius Monk, Miles Davis, Cannonball Adderley, Sonny Rollins, John Coltrane, Art Blakey, Ornette Coleman, Eric Dolphy und Herbie Hancock zusammen. Hubbard spielte beim Label Blue Note Records 1960 bis 1965 acht Alben als Bandleader ein, die meisten dieser Einspielungen gelten heute als Klassiker. 1972 wurde er für sein Album First Light mit dem Grammy ausgezeichnet. Weitere wichtige Platten waren in den frühen 70er Jahren Red Clay, Straight Life und Sky Dive. Später warfen ihm Kritiker gelegentlich vor, zu sehr auf Mainstream und Kommerz zu setzen.

Eins ist sicher: mit seinem energischen aber gleichzeitig melodischen Stil hat der schwarze Musiker eine ganze Generation von Jazz- und Bebop-Trompetern beeinflusst. R.I.P.


Freddie Hubbard - Discography


From the 1987 Mt. Fuji Jazz Festival - with James Spaulding, alto sax; Renee Rosnes, piano; Kenny Davis, bass; Ralph Peterson, drums.

13 Dezember, 2008

Kings Of Leon

Sex On Fire


Die eindrucksvolle Auskoppelung aus dem letzten Album Only By The Night

15 September, 2008

Pink-Floyd-Musiker Richard Wright 65-jährig gestorben

Der britische Musiker und Gründungsmitglied der Pink Floyd, Richard Wright, ist tot. Der Pianist, Keyboarder und Sänger der legendären Band erlag im Alter von 65 Jahren einem kurzen, schweren Krebsleiden.


Wright schrieb zahlreiche Hits von Pink Floyd und sang auf mehreren Alben, darunter Dark Side of the Moon von 1973. Zu den bekanntesten Kompositionen des Autodidakten zählt der Welthit "Wish You Were Here".



Gilmour, Waters, Mason & Wright


Wright wurde am 28. Juli 1943 in London geboren. Er lernte Roger Waters und Nick Manson während des Architekturstudiums kennen und gründete mit ihnen die Band Sigma 6. 1965 benannten sie die Gruppe in Pink Floyd um.


Wright brachte 1978 sein erstes Soloalbum heraus, Wet Dream. Kurz nach der Aufnahme des 1979 erschienenen Pink-Floyd-Albums The Wall verließ er die Band wegen Streitereien mit Waters - dennoch trat er 1980 und 1981 noch einige Male mit Pink Floyd auf. Für ein Live-8-Benefizkonzert begab sich Wright auch im Jahr 2005 noch einmal mit seinen ehemaligen Band-Kollegen auf die Bühne. Im vergangenen Jahr gab er mit Pink Floyd ein Konzert zu Ehren des 2006 verstorbenen Bandmitglieds Syd Barrett.


 


          Atom Heart Mother, eine Pink-Floyd-Homepage

02 September, 2008

Legendäre Stones-Zunge ist verkauft worden

Das Victoria and Albert Museum in London wird ab dem kommenden Frühjahr die legendäre rote Zunge der Rolling Stones ausstellen. Das Museum zahlte bei einer Online-Versteigerung in Chicago umgerechnet 63.400 Euro für den Originalentwurf des britischen Künstlers John Pasche. Pasche hatte die berühmte Zunge 1970 entworfen, 1971 zierte sie das Album Sticky Fingers.



Das sei das berühmteste Logo im Rockmusik-Business, sagte eine Museumssprecherin.